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The Best Vienna Dishes to Try

Das Beste, das die Wiener Küche zu bieten hat!

May 25, 2017 10:00 am by

Österreichs Hauptstadt ist für viele Dinge bekannt: Musik, Geschichte, Kultur… und fürs Essen! Sie ist die einzige Stadt der Welt, die eine kulinarische Tradition nach sich benennt – die Wiener Küche. Diese ist geprägt von Einflüssen aus den Regionen der ehemaligen Habsburgermonarchie. Hier verraten wir Ihnen unsere Leibspeisen!

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Apfelstrudel

Platz für die Nachspeise lassen – das ist immer ratsam, wenn man in Wien essen geht! Am Apfelstrudel führt kein Weg vorbei. Dünn ausgezogener Strudelteig wird mit Butterbrösel, Äpfel, Zimt, und wahlweise Rosinen und Nüssen gefüllt und zum Strudel gerollt. Am besten genießt man ihm warm mit Vanillesauce, Schlagobers oder Vanilleeis.

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Wiener Schnitzel

Das Wiener Schnitzel ist wohl Österreichs bekanntester kulinarischer Export und weltweit bekannt. Das echte Wiener Schnitzel wird mit Kalbfleisch zubereitet, aber auch Hühner-, Schweine- oder Putenschnitzel werden paniert, gebacken und als Schnitzel Wiener Art in vielen Restaurants und Beisln angeboten.

Palatschinken

Dieser dünne Pfannkuchen hat seinen Ursprung in Ungarn, bevor er zum österreichischen Dessert oder auch süße Hauptspeise wurde. Es gibt ihn mit verschiedenen Marmeladen, Schokoladesauce, Nüssen, Eis, Topfencreme oder einer Kombination daraus gefüllt. Auch deftige Varianten etwa mit Frischkäse und Spinat werden manchmal angeboten.

Das is gut ja

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Tafelspitz

Wien ist berühmt für seine Rindfleischküche. Der Tafelspitz bezeichnet sowohl das dünn auslaufende Spitze des Schwanzstücks vom Rind oder Kalb, als auch das daraus zubereitete Gericht. Dabei wird das Fleisch in klarer Brühe langsam weichgekocht und mit Erdäpfelrösti, Cremespinat oder Gemüse, Apfelkren und Schnittlauchsauce serviert.

Kaiserschmarrn

Der Kaiserschmarrn ist ein Gericht, das, so geht das Gerücht, aus einem missglückten Palatschinken entstanden ist. Den Namen soll er von Kaiser Franz Joseph haben, dem er sehr gefallen hat. Zubereitet wird er indem ein süßer, schaumiger Eierkuchenteig in einer Pfanne dick und mit großzügiger Zugabe von Butter gebacken, mit zwei Gabeln in Stücke gerissen und mit Zucker und Rosinen bestreut wird. Dazu wird traditionell Zwetschgenröster gereicht.

Käsekrainer

Eine Käsekrainer isst man am besten zwischendurch an einem der vielen Würstelstände, wo sie manchmal auch Eitrige genannt wird. Das erklärt sich aus dem Aussehen des Käses in der heißen Wurst. Die Käsekrainer isst man am besten aufgeschnitten mit Senf und Brot, oder als Hot Dog, mit einem kühlen Ottakringer Bier. Dann sind Sie eigentlich von einem echten Wiener nicht mehr zu unterscheiden!

Sachertorte

Die Sachertorte darf natürlich auf keinem Fall in einem Traktat über die Wiener Küche fehlen! Sie wurde 1832 von Franz Sacher, damals noch Lehrling in der Küche von Fürst Metternich, erfunden, und ist weltweit bekannt. Ein feiner schokoladiger Tortenboden wird mit Marillenmarmelade gefüllt und auch rundherum und obenauf aprikotiert. Darüber kommt Schokoladenglasur, und dazu Schlag und vielleicht noch eine Wiener Kaffeespezialität wie eine Melange (Kaffee mit Milchschaum).

Genießen Sie Ihre Zeit in Wien!

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